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Ein Jahr unterwegs – die große Rückschau

6. Januar 2009 von thomas

Heute ist es genau ein Jahr her, dass eine Katja voller Pläne und Gedanken und ein Thomas ohne Plan den Zug im kalten Papenburg bestiegen, um ans andere Ende der Welt zu fliegen. Die Wohnung war aufgelöst, das Auto verkauft, alle verabschiedet und die Zeit schien sooo lang. Jetzt ist mir klar, wer schöner lebt stirbt eher.

Denn dieses eine Jahr war wohl das kürzeste das wir je hatten. Genau genommen ist es so, als ob wir gestern ins Flugzeug stiegen und im Bordunterhaltungsprogramm eine schnell geschnittene Retrospektive aus dem Leben von zwei nomadisch veranlagten Menschen lief.

Teil 1 – Quer durch Australien

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Die Route führte sie zuerst nach Darwin in dem tropischen Norden Australiens, wo sie zusahen wie Adler Krokodilen das Futter wegschnappten und Thomas von einem Insekt eine narbiges Gesichtssouvenir für immer erhielt. Mehr Wärme aber weniger Feuchte suchend machten sie sich bei Blitz und Donner auf nach Alice Springs in die Mitte des Kontinents, das sie aber ganz schnell verließen nachdem ihnen bei über 40°C in der Wüste die Hirne zu schmelzen begannen. Dann doch lieber das milde Adelaide im Süden wo Katja die besten Mud Muffins der Welt zelebrierte,  letztendlich aber den Koalas die Blätter wegaß und von Kängurus blöd angeguckt wurde. Nicht minder staunten sie über ein angeblich deutsches Dorf und hüpften anschließend nach Transilvanien Tasmanien rüber.

Teil 2 – Das wilde Tasmanien

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Katja hat sich geklont!

20. September 2008 von thomas

Wollen wir ins Kino?

nö…

Wollen wir in einen Club?

nö…

Wir haben Besuch von einer finnischen Bekannten aus Tonga bekommen. Oder umgekehrt. Da dachte ich mir, das zum Anlass einen drauf zu machen, anstatt mit den Notebooks den Abend in Onlinewelten zu verbringen. Es hat sich aber rausgestellt, dass ein Katjaklon gekommen ist. Sprich sie machen jetzt so Frauensachen wie sich auf der Couch rumlümmeln, sich krank oder müde fühlen, Tee trinken und bedauert werden wollen (Ich vermute, die fühlen sich auch noch glücklich dabei). Es ist so, also ob sie gemeinsam geübt haben.

Katjaklon

Ein Problem ist, dass wir nur zwei Macbooks für 3 Leute haben, so dass ich jetzt ständig mit meinem im Arm rumlaufe, weil er schon ganze Zeit angegiert wird. Ich hoffe, dass der Besucher, der nächste Woche kommt über meine Elastizität, Energie, Unternehmenslust und Unterhaltungskunst verfügen wird!* ;)

*Diese Selbstwahrnehmung ist natürlich zutreffend, kann jedoch durch objektive Sichtweisen verfälscht werden. Und nein, ich übe keinen Druck auf meine Besucher aus. Zumindest, wenn sie abwesend sind.

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Ob this Mr Hitler noch immer an der Macht wäre…

8. September 2008 von thomas

… oder seine Familie und ob man in Deutschland jetzt sicher auf den Straßen sein kann ohne verfolgt zu werden”

Das war wohl die seltsamste Frage, die wir gehört haben in Tonga. Das ist schon bisschen Monty Python.

Nunja, bei manchen Verkäuferinnen ist halt die Vorstellung bisschen anders, wenn man auf einer kleinen Pazifikinsel lebt und dazu noch von unterhaltsamen Königen regiert wird. König Toupu IV hat nämlich nicht nur durch seine erhebliche Masse (1,90 & 209,5 Kilogramm) von sich reden gemacht,

For his visits to Germany, the German government used to commission special chairs that could support his weight. The King used to take them home, considering them as state presents.

Wikipedia

sondern auch dadurch, dass seinem Finanzberater, der zugleich sein offiziell ernannter Hofnarr ein paar hundert Millionen abhanden gekommen sind, die zudem aus illegalen Staatsangehörigkeitsverkäufen und sonstigen dubiosen Geschäften stammten.

Dann verhökerte man gedankenlos Schiffslizenzen und wunderte sich, dass bald die halbe Al-Quaida unter tongaischer Flagge über die Ozeane schipperte.

Süddeutsche Zeitung “Königreich der Müßiggänger”

Ach waren alle Tonganer glücklich in Tonga von dem Geld zum ersten und zum letzten Mal zu hören… Mittlerweile ist alles ruhig und King George Toupu V gibt seine Macht eh gerne ab, weil eh er lieber sein Leben als König ohne Sorgen genießt.

Und obwohl die Tonganer teilweise sehr kämpferisch aussehen, sind sie alle sehr freundlich, lächeln und grüßen, schenken Kokosnüsse und halten an um zu fragen, ob sie einen mit dem Auto mitnehmen können. Zudem haben viele Frauen wie Männer diesen feurigen höhnenden Blick und eine Aura, die nach mir zugetragenen Berichten (hüst), sehr sexy wirkt. Dummerweise sind sie alle sehr opulent, bzw. eher massig und man bekommt Angst. Kein Wunder, wenn man gerne alles fettig ist. Z.B. gibt es überall günstig so ein BBQ für ca. 1,70 Euro oder die in Rohrzucker gekochten Süßkartoffeln.

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Neben dem Supermarkt – frisch gefangen (also jetzt nicht im Supermarkt)

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Andere Länder, andere Drogen – Entspannen mit Kava

6. September 2008 von thomas

Heute wieder ein mutiger Einsatz für die Forschung und Euch liebe Leser! Es geht um Kava, auch Rauschpfeffer genannt. In Tonga gibt es richtige Kava-Häuser, Kava-Abende und Kava-Zeremonien wo sich die Männer (Frauen sind traditionell raus) stundenlang diesem Trunk hingeben.

Dabei wird man von Kava nicht berauscht wie von Alkohol oder Marihuana. Sprich, das Hirn bleibt an und für sich klar. Weder fordert Kava Halluzinationen noch Aggressionen. Ganz im Gegenteil. Kava macht entspannt, bisschen redselig, zufrieden und fordert einen ruhigen Schlaf. Es wird daher auch als Antidepressivum eingesetzt.

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Kava gibt es sehr günstig (1,50€/100g) im Supermarkt

Ich wollte es auch ausprobieren, aber leider haute es bei mir nicht hin. Man muss Kava über einen längeren Zeitraum zu sich nehmen, damit es seine Wirkung entfaltet. D.h. alles was ich davon bekommen habe war ein voller Magen mit diesem brackigen Zeug und leicht taube Lippen. Katja dagegen hatte ihren Spaß damit. Sie, die schon von einem Fingerhut Alkohol umfällt, war für die Wirkung sofort empfänglich und durfte das Kavaglück erfahren. Inklusive der goldig-gelblichen Gesichtsfarbe danach.


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Südseefeeling und Buckelwale

5. September 2008 von thomas

Pangamoto
Pangaimotu vor der Küste Tongatapus

Ok, wir haben unser Südseeromantikbedürfnis befriedigt. Irgendwie steckt es in einem drin, dieser Drang mal unter Palmen zu liegen, frisch gezapfte Kokosnussmilch zu trinken und auf das smaragdgrüne Meer zu schauen. Sehr schön, erledigt. Jetzt können wir die Südseefilme und Dokus ganz ohne Neid schauen.


Tonga – Südsee from Thomas on Vimeo.

Aber ganz von Hocker hat es uns nicht gehauen. Es ist wirklich alles sehr schön, keine Frage. Doch ist das Meer so ruhig, die Moskitos gerne bissig und von oben droht immer die Gefahr von einer Kokosnuss erschlagen zu werden. Also Neuseeland liegt uns da eindeutig mehr. Es ist einfach wilder und rauer. Und ich will Wellen, die mich umwerfen und den Strand entlang reiben! Nun saßen wir aber auf so einer kleinen Insel und fragten uns was man da eigentlich so macht. Und an die Computerspielkollegen – Die Südsee wurde in Crysis wirklich super umgesetzt. Ich fühlte mich teilweise wie im Spiel. Nur ohne das entsprechende Waffenarsenal kann man auch mit den Palmen nicht viel anfangen. ;)

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Die Tonga Video-Tour mit fischenden Schweinen

4. September 2008 von thomas

Wenn man sich Tonga vorstellen will, dann sollte man besser an Piratenfilme als an Südseewerbeprospekte denken. D.h. anders als z.B. Fiji is Tonga rauer und wilder. Das trifft insbesondere auf die Hauptinsel Tongatapu zu, auf und vor deren Küste wir uns die meiste Zeit aufgehalten haben.

Tonga Tour

Auf den Straßen Tongas

Nachdem man sich bei der lokalen Polizei eine Visitors driving License (noch stilecht mit Schreibmaschine getippt) und ein Auto besorgt hat (ca. 20 Euro/Tag) kann es auch losgehen. Der erste Fehler ist den Wagen voll zu tanken. Am Ende des Tages werden wir rund um die Insel gerade 130 km gefahren sein. Die erlaubte Maximalgeschwindigkeit in Tonga beträgt 40 km/h, was nicht nur das Limit des klapprigen Autos ausreizt, sondern bei kirmestauglichen Pop- und Reggaemixen im Radio viel Zeit lässt, die Gegend zu bewundern. Ins Auge fallen besonders die bunten Banner, welche die vielen Friedhöfe am Wegesrand zieren. So etwas will ich später auch, weil es viel besser als ein schnöder Grabstein aussieht!


On the Roads of Tongatapu from Thomas on Vimeo.

Nuku’alofa

Die Rundfahrt begannen wir in Nuku’alofa, der Hauptstadt Tongas, die mit ca. 70 Tausend Einwohnern 65% aller Tonganer beherbergt. Das Zentrum besteht nur aus ein einer handvoll Straßen, einem Postamt, einem Kino, Rugbystadion, paar Geschäften, einem Markt und Kirchen. Auch der Königspalast ist mehr eine viktorianische Villa. Der König residiert eh paar Kilometer weiter weg in einem prächtigeren Anwesen. Sprich, es ist nicht viel los in Nuku’alofa. Innerhalb eines Tages hat man wirklich alles gesehen. Und dazu sollte natürlich auch die einzige Einbahnstraße Tongas gehören. ;)

Tonga - Nuku\'alufa - Königspalast Tonga - Nuku\'alufa - Markt

Flying Foxes von Kovau

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Wieder zurück in Auckland – Und wir hassen es zu fliegen!

3. September 2008 von thomas

Die Ankunft heute um 2 in Auckland hat uns fast an eine Ankunft in Deutschland erinnert. Es war sehr, sehr frisch. Aber als der Tag erwachte haben wir den Unterschied bemerkt: Es ist Frühling! Die Luft duftet, die Sonne scheint und ich kann endlich wieder in Sommerklamotten rumlaufen (ok, ich laufe immer in kurzer Hose rum – aber jetzt ist es legitim).

Der Flug war jedoch schrecklich und schmerzhaft. In Tonga wehte ein Sturm mit Winderstärke 5 und wir saßen abends mit unseren Gastgebern und 2 Dokumentarfilmern beim Schein der Petroleumlampen und guckten deren Uterwasserfilm. Während dessen heulte draußen der Wind, Bäume schwangen ihre Äste wie verrückt hin und her und die Gartenfontaine verspritzte das Wasser in alle Richtungen. Eine Stimmung wie Weihnachten – wäre nicht der Flug gewesen, der uns bevorstand. Und der war sehr unangenehm. Schon die Vorstellung bei diesem Wind zu starten bereitete uns Bauschmerzen. Und die Erwartungen wurden auch mit einem turbulenten, wackeligen und schmerzhaften Start erfüllt. Wobei das letzte sich hätte vermeiden lassen können, wenn Katja kürzere Fingernägel hätte. ;)


Tonga Fua’amotu Airport on Vimeo.

Ich frage mich sowieso, warum es in den Flugzeugen keine Beruhigungstechniken eingesetzt werden? Wie wäre es statt gedimmtem Licht und Biing-Biing-Warnsignalen mit grün-blauen Licht und diesen Kinderbettlampen, die so kleine sich im kreis drehende Fischen und Häschen an die Flugzeugdecke werden? Als Kind haben mich diese Dinger sehr beruhigt. Aber nein, lieber wird eine Weltuntergangsstimmung erzeugt. Wenn ich mal so zusammenrechne, dann hatten 75% unserer letzten Flüge eine Überraschung parat. Sei es ein Luftloch kurz vor der Landung in Hobart oder 40% abkippen in Melbourne. Kann man gesammelte Flugmeilen nicht in Zugmeilen umtauschen?

Top secret area
Creative Commons License photo credit: NCBrian

Ab morgen gibt es dann unsere Erlebnisse in Tonga. Mit den fischenden Schweinen selbstverständlich!

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In Tonga gehen die Uhren … manchmal

29. August 2008 von thomas

Wir müssen zugeben, dass für uns die Tonganische Entspannung doch übers Ziel hinaus schießt. Ok, locker und „laid back“ wie in Neuseeland ist eine willkommene Entspannung zum Stress in Deutschland. Da hat man auch nichts gegen im Supermarkt mal länger an der Kasse zu warten und entschuldigt die eine oder andere Busverspätung. Aber in Tonga muss man damit rechnen, dass der Bus gar nicht kommt … oder vielleicht.

Warten auf den Bus in Tonga

Kurz bevor wir feststellten, dass das keine Bushaltestelle ist, weil es keine gibt und eh alle Busse voll waren.

Eigentlich ist „Vielleicht“ sogar Tongas Motto. Ein Beispiel:

Wir wollten für 3 Tage auf die Nebeninsel Eua (Wir sind auf Tongatapu). Also checken wir aus dem Hotel aus und nehmen eine einstündige Reise zum Fährterminal auf uns, um dort fröhlich von zwei sehr piratenmässig aussehenden Tonganern begrüßt zu werden, die grad die Gangway (eine ebenso rostige Stahlplatte) zu Boden fallen liessen. „Wir fahren heute nicht.“ Na gut, laut Broschüren im Touristencenter gibt es noch eine andere Fähre. Vielleicht geht die ja. Öhm, nein. Wir müssen hören, dass sie den Fährbetrieb vor Jahren eingestellt hat.

Tonga Ferry Terminal

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Ab in die Südsee nach Tonga

21. August 2008 von thomas

So, es ist 5 Uhr morgens und es geht los nach Tonga. Gleich mit dem Shuttlebus zum Flughafen (gnack, Flugangst), dann paar Stunden Flug und wir können den Sommer in der Südsee genießen!


Größere Kartenansicht

Keine Sorge, Ihr werdet die knappen 2 Wochen nicht alleine gelassen. Denn nächste Woche ist die Kiwiwoche! Wer also schon immer wissen wollte warum der kleine Vogel so heißt, nicht fliegen kann und warum die Neuseeländer sich nach ihm nennen, der sollte ab Monatg vorbei schauen! Und wenn wir ein funktionstüchtiges Internet in Tonga finden, melden wir uns vielleicht zwischendurch. Bis Bald!

Kiwiwoche-Banner

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There you have it, you f*@#’in Dieb!!!

17. August 2008 von Katja

Ja, genau DU, du dummer blöder IDIOT von einem Dieb! Deine fiese gemeine Verbrecherfresse verfolgte mich bis in meine Traume und überall in den Strassen Aucklands wähnte ich Dich zu sehen. Meine Klamotten halte ich nun immer fest an mich gedrückt und immer wenn ich unser Auto sehe muss ich es streicheln, weil DU SACK ihm einfach die Scheibe kaputtgehaun hast. Alles in allem symbolisierst DU, du hirnentleerter Vollspacken, den Regen, die Kälte, und ganz allgemein das Stimmungstief, in das (erfahrenenen und erfolgreichen Auswanderern zufolge) fast jeder fällt, wenn in das aufregende neue Leben der Alltagstrott mit all seinem Schattenseiten einzieht.

Aber nun, mein liebes schraubenziehenbewaffnetes Kackfass, hat uns die tolle Uni-Versicherung anstandslos eine nette Summe Geld überwiesen, die uns nicht nur ungeahnten Reichtum, nein, auch noch eine spontane 10-Tage-Reise nach Tonga ermöglicht. Darueber hinaus hat Thomas einen neuen IPOD und der Bagger vor der Tuer ist auch weg. Wenn wir zurückkommen aus Tonga ist Frühling. Jawoll! Und dann kommen uns viele liebe nette Leute besuchen ! (wobei wir immernoch Platz für Haka-Bären haben!!!)

Klamotten_2

Und damit Du dumme baseballcaptragende Gesichtsruine Dich so richtig ärgest, DU, der du da in meinen ollen Unterhosen sitzt und mit Thomas Anzug an total bescheuert aussiehst, nochmal in in Bildern, was Thomas und ich uns tolles neues gekauft haben.

Thomas_Pants

PS: Wir beide haben übrigens je 170 Dollar (85 Euro) ausgegeben. Allerdings frage ich mich…wer ist da effizienter von uns beiden ? Der, der 2 Jahre lang nur ein Teil trägt, (aber mehr dafür ausgibt) oder die, die nun nen ganzen Haufen Sachen hat was sie aber eigentlich nicht braucht…hmm…

Klamotten_3

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Liebe Entomologen, wißt Ihr wer unser neuer Freund ist?

6. August 2008 von thomas

Hurra! Wir haben das Geld von der Versicherung für all unser geklautes Zeug bekommen. Und es ging alles sehr einfach und sehr unkompliziert. Hätt ich das gewusst, dann hätte ich mein 40 Zoll Flatscreen nebst Laptop und DVD Player im Auto gehabt. :D

Noch eine gute Nachricht, Katja hat heute einen Flug nach Tonga für Ende August gebucht. Dort können wir mal schauen wie das Leben im letzten Königreichs der Südsee ist. Die Einstellung des Königs George Tupou V gefällt mir zumindest: „… sonst verschanzt er sich am liebsten in seiner neoklassizistischen Villa, wo er sich ausgiebig seiner umfangreichen Zinnsoldatensammlung und seinen vielen Computerspielen widmet.

Und nun zu unserem neuen Zuwachs. Gestern bin ich in der Küche Jack begegnet. Jack war sehr nett, wollte aber nicht verraten, was für ein Insekt er ist. Wisst Ihr das zufällig? Schädling oder sollen wir ihn wie die Ameisen durchfüttern?

Neuer Freund in der Küche

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