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Radiointerview auf Quu.fm und meine 15 Wunschtitel

19. März 2010 von thomas

Quu.fm – Social Web Radio - hat mich für die Sendung Shuffle in Sydney interviewt und um 15 Tracks für eine Stunde Musik gebeten. Das Interview haben wir gleich zwei Mal gemacht, da der Versuch es in Tasmanien zu führen am Internet gescheitert ist. Wer also mehr über mich erfahren möchte und hören will welche Tracks ich gerne in NZ und Australien gehört habe, der sollte die Playerseite von Quu.fm ansurfen:

am Samstag 20. März 2010 um 12 Uhr und

am Sonntag 21. März 2010 um 17 Uhr

Und Kann jemand für mich vielleicht mitscheiden? Wir haben gerade wieder ganz miese Verbindung hier.

Mehr Gerede: Interview bei Radio Fritz von 2008 und Blogschau der Deutschen Welle aus 2009

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Cartoonisiert und beschenkt – wir sind sowas von festlich froh!

25. Dezember 2009 von thomas

Oh ist das schön! Von Manniac haben wir einen treffenden Cartoon bekommen, der die Hierarchie und die Gesichtsausdrücke bei uns genau auf den Punkt bringt. :) Wölfchen, unser von allen geliebtes Stoffkrokodil woelfchen, weiß die Ehre zu würdigen und ernennt Manniac zu seinem Sklaven des Jahres!

thomas_katja_doof

Bild Manniac, Blogoff.de, Youtube-Kanal

Und Katja hat dazu noch beim großartigen Englisch-Blog einen Ipod-Shuffle gewonnen und ist ganz durcheinander vor Freude. :) So hat unser “ich will keine Geschenke”-Spielverderber auch was bekommen. There you’re! In your face!

katja_der_englisch_blog_gewinn

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Weihnachtsgrüße mit dem Zombieklaus

21. Dezember 2009 von thomas

Ich habe mich schon gewundert, warum ich um Weihnachten rum immer in eine seltsam unruhige Stimmung verfalle. Dieser Fotofund aus der Kindergartenzeit lässt mich erahnen, wie das Trauma begann.

zombieclaus

Wir wünschen Euch ein tolles Weihnachtsfest! Und wenn Ihr brav seid, kommt der Zombieklaus auch zu Euch!

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Bunsere bneue Berliner Bärenbude

17. August 2009 von thomas

Wir sind da! Also in Berlin Charlottenburg. Alles ist wieder so neu und aufregend. Neue Stadt, neue Leute, neue Stimmung! Irgendwie gefällt es mir jedes halbe Jahr umzuziehen. Das ist die perfekte Zeit, um das Beste mitzunehmen und sowas wie Alltagstrott erst gar nicht aufkommen zu lassen.

Und die Stadt ist so groß. Wir kommen aus  dem 100.000 Einwohner Dorf Velbert. Auckland hatte zwar 1,5 Mio Einwohner aber auf einer riesigen Fläche verteilt, so dass es genau genommen eine riesige Vorstadt war. Berlin mit seinen über 3 Mio Bewohner wirkt dagegen riiiiesig!

Anders als in Auckland (hier und hier) gibt es diesmal kein Video, da ich es doch geschafft habe beide Kameras außer Gefecht zu setzen (womit ich auf 1 Kamera/ 6 Monate komme). Dafür gibt es eine tolle Bildbegehung:

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Was wir für die 5 Monate brauchen passte in eine Wagenladung. Aber ha! Kein Akt für jemanden, der schon mit 14 die Schule geschwänzt hat, um Tetris zu spielen.

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Der Eingang zum Haus

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Wir sind wirklich erstaunt, wie grün Berlin ist. Solche Innenhöfe sind wir aus dem Ruhrgebiet nicht gewohnt. Wahrscheinlich ein Unterschied ob eine Stadt auf Proletariat oder der Bourgeoisie fusste.

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3te Etage. Wir entscheiden uns spontan dafür in den nächsten Monaten auf Wasserkästen zu verzichten. Schmeckt aus dem Wasserhahn doch genauso gut (Suggestion, Suggestion). Vorteil gegenüber dem Ruhrgebiet: In Berlin kennt man keinen Treppenhaus- und Kellerputzdienst. Ich habe es immer gehasst. Vor allem weil immer eine ältere Nachbarin da war, die sich über die Putzqualität beschwerte.

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Bungy Jumping in Queenstown (Video)

20. März 2009 von thomas

Queenstown ist wirklich eine Touristenhölle (zumindest die Stadt selbst). Überall Autos, Menschen und Gitarrenspieler. Ausgebuchte Hostels und solche die trotz allermiesester Bewertungen einem 5 Minuten geben, um von dem Informationszentrum zu ihnen zu gelangen damit die Buchung nicht verfällt. Und das in der Nachsaison. (Natürlich sind wir da dann gar nicht erst aufgekreuzt)

Queenstown ist ein liebreizendes Städtchen, dessen Umgebung alles wettmacht. Die zu Recht Remarkables genannten Berge, die die Stadt im Winter warm halten, atemberaubende Schluchten, in denen sich wilde Flüsse winden, steile Bergpässe und ein großer See.

Wir (also Thomas) haben uns beiden Seiten Queenstowns hingegeben und das für Euch auf Video aufgezeichnet. Viel Spaß in beim Mitspringen:


Bungy jumping in Queenstown / New Zealand from Thomas on Vimeo.

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Meine ersten Taucherlebnisse an den Poor Knights (Video)

29. Dezember 2008 von thomas

Anfang Dezember habe ich mich auf den Poor Knights bei meinem erstem freien Tauchgang amüsiert. Dieses Video erzählt, warum ich mich kaum an den ersten Tauchgang erinnern kann, wieso ich mich Unterwasser wie beim Stage Diving fühlte und weshalb Fische kein Ersatz für Katzen sind.


Poor Knights from Thomas on Vimeo.

Zwar besitze ich selbst noch keine Unterwasserkamera, aber Gott sei dank hatte wohl jeder Taucher außer mir eine. ;) Ich danke für das Filmmaterial: Ali Perkins, Malissa Tennant, Hippyk8 , ScubaTimeRon, Tristan J, Joshua Zimmerman.

Eine der Mittaucher hat zudem einen 3D-Film mit zwei Kameras gleichzeitig gedreht. Hat zufällig jemand eine dieser 3D-Brillen und kann mir sagen, ob das Video damit besser rüber kommt? Ich bin übrigens der, der sich gegen Ende robbenartig-seltsam dreht. ;)

Für die Organisation war der Auckland University Underwater Club zuständig. Er ist nicht nur für Studenten offen und wenn Ihr in Auckland Tauchen lernen, günstiger an Ausrüstung und Tauchkurse kommen wollt, an Tauchtrips teilnehmen möchtet oder nette Mittaucher treffen wollt, ist er eine echte Empfehlung.

Die Tauchkosten halten sich hier in Grenzen. Die Ausbildung inklusive medizinischem Test kostete mich ca. 160 Euro, Der Bootstrip 40 € pro Tag und die Ausrüstung (inkl. Maske, Flossen und 2 Flaschen) 40 € pro Tag.

Körbi unterwasser
Wenn man ganz tief taucht, hat man gute Chancen echten Seeungeheuern zu begegnen. Sie sind aber etwas kleiner. Wegen des Wasserdrucks (Foto: Ali Perkins). Eine Galerie mit großartigen Bilder von unserem Tauchausflug gibt es hier.

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Höllenbrut und Weihnachtsbitte

10. Dezember 2008 von Katja

Nun sind sie also da.
Drei infernale Gruselmonster direkt aus dem Höllenschlot Wuppertal. Zusammen mit Thomas wollen sie die Nordinsel erkunden.

Alex Seppel Bitikoffer

Glücklicherweise sind sie aber nicht soooo schrecklich wie ich dachte und sie riechen auch ganz angenehm. Da man vor unserer Tür grade ein Loch nach Berlin bohrt, habe ich spontan beschlossen mitzufahren.

Ein Pukeko inspiziert das Loch nach Berlin

Pukeko

Ab morgen früh gehts also für ein paar Tage nach…öhm..wird noch drüber abgestimmt. Naja, ich freu mich! Und zur Sicherheit habe ich mir schon mal die Busverbindungen nach Hause ausgeguckt ;-)

In der Zwischenzeit habe ich eine große Bitte an Euch alle:
Ihr wisst ja sicher wie sehr ich Tasmanische Teufel mag und wie traurig ich bin, das sie wegen einer schrecklichen Krankheit so bedroht sind. Diese sanften, freundlichen, tolpatschigen und leider oft so hilflosen Tiere sind einfach etwas ganz besonderes. Ich war schon 2 mal in Tasmanien und habe NIE einen in freier Wildbahn gesehen obwohl ich nächtelang mit herrlich duftenden Hühnerkeulen im Wald gesessen habe. Es gilt als großes Glück, noch einen Devil anzutreffen da sich deren Anzahl so rapide dezimiert und die Experten sehen sie in wenigen Jahren als ausgestorben, wenn man nicht hilft.

Little Tasmanian Devils

Es gibt ein Erhaltungsprogramm welches dazu dienen soll, einen genetischen Pool an gesunden wunderschönen Devils aufzubauen um deren Rasse zu sichern. Auf der ebenfalls toll gemachten Seite kann man spenden. Und das ist auch meine Bitte. Wer im Besitz einer Kreditkarte ist und unsere Seite mag (oder uns) (oder Tasmanische Teufel, natürlich) und ein paar Dollar übrig hat, ich würde mich freuen wenn mein kleiner Devil hier etwas mehr in seinen Napf bekäme. Man kann dort ja auch kleine Summen spenden. 1 Euro sind ca. 2 Australische Dollar. Ihr würdet uns mit jedem Dollar sehr, sehr glücklich machen.

devil2

PS: Pingu will das ihr alle spendet. Ehrt Pingu.

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Wir packen unsere Mobilitätstaschen, und darin nehmen wir mit…

9. Dezember 2008 von thomas

Das ist ein Beitrag zum Asus Eee PC 701- Gewinnspiel beim Stylespion, wo ein Interesse an den Inhalten von “Mobilitätstaschen” besteht. Keine Sorge, ihr müsst nicht abstimmen, sondern mir bloß Glück wünschen. Danke!

Ich packe meine Mobilitätstasche, und darin nehme ich mit…

Mobilitätstasche

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16 Dinge über ihn und die Wurst

19. November 2008 von thomas

Dem Stöckchen von der Blogwiese folgend gibt es hier je 8 Fakten über uns:

Thomas …

  1. Hatte eine eins in Buchhaltung
  2. Hasste es zu suchen, wenn ihm ein Eibrot auf diesen Küchenboden fällt!
    EIBROT
  3. Findet sich in seinem kleinem Haus von den bösen Außerirdischen in dem großen Appartementhaus dahinter beobachtet.
    Haus in der Nacht
  4. Ist Mac-begeistert, vermisst seinen SpielePC aber sehr.

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Thomas und Manniac in flagranti erwischt

5. Oktober 2008 von Katja

Manniac & Thomas

Manniac & Thomas

Manniac / Thomas

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Katja hat sich geklont!

20. September 2008 von thomas

Wollen wir ins Kino?

nö…

Wollen wir in einen Club?

nö…

Wir haben Besuch von einer finnischen Bekannten aus Tonga bekommen. Oder umgekehrt. Da dachte ich mir, das zum Anlass einen drauf zu machen, anstatt mit den Notebooks den Abend in Onlinewelten zu verbringen. Es hat sich aber rausgestellt, dass ein Katjaklon gekommen ist. Sprich sie machen jetzt so Frauensachen wie sich auf der Couch rumlümmeln, sich krank oder müde fühlen, Tee trinken und bedauert werden wollen (Ich vermute, die fühlen sich auch noch glücklich dabei). Es ist so, also ob sie gemeinsam geübt haben.

Katjaklon

Ein Problem ist, dass wir nur zwei Macbooks für 3 Leute haben, so dass ich jetzt ständig mit meinem im Arm rumlaufe, weil er schon ganze Zeit angegiert wird. Ich hoffe, dass der Besucher, der nächste Woche kommt über meine Elastizität, Energie, Unternehmenslust und Unterhaltungskunst verfügen wird!* ;)

*Diese Selbstwahrnehmung ist natürlich zutreffend, kann jedoch durch objektive Sichtweisen verfälscht werden. Und nein, ich übe keinen Druck auf meine Besucher aus. Zumindest, wenn sie abwesend sind.

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Von einem 32-Semester-Juristen: Emails und Schreiben im Internet veröffentlichen

18. August 2008 von thomas

Drüben bei Advisign gehe ich der brennenden Frage nach, wann man Emails oder sonstige Schreiben im Internet veröffentlichen darf. Stellungnahmen gibt es dazu viele, aber ich dachte mir, dass eine übersichtliche Anleitung für Dummies wie mich fehlt. ;)

Also, wenn Ihr eine Abmahnung oder eine Liebesmail des/der Herzallerliebsten der Welt zeigen wollt, dann ist das der Artikel für Euch!

Und ich weiß, wovon ich spreche, immerhin habe ich von 1970 bis 1986 in 32 Semestern Jura studiert. Hier als Nachweis, die Bilder aus meinen Studienausweisen 1970, 74, 76, 82, 84 und 86.

Thomas 1970-1986
Ja, damals machte meine Haarpracht noch was her. Nicht wie jetzt.
http://www.yearbookyourself.com via Basic Thinking

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Ich bin Bob Magnum, ich komme aus den 80ern

12. Mai 2008 von thomas

Eine wichtige Frage liegt mir am Herzen. Aber bevor ich sie stelle, werde ich schildern wie ich zu ihr kam. Samstag war wieder eine dieser Mottoparties. Das Thema waren die 80er. Entgegen meiner Absicht nach der “dress to impress“-Party habe ich doch nicht bloß mit einer Büroklammer als McGyver gehen wollen.

Daher entschied ich mich als Thomas Magnum, P.I. zu gehen. Falls ihn jemand nicht kennt:

YouTube Preview Image

Also Hawaiihemd im Secondhandshop gekauft (Echt in Hawaii hergestellt !), Brusthaare gepflegt, die Sonnenbrille im 80er Look aufgesetzt, aber dann fehlte das Hauptbestandteil … keinen Schnauzer gefunden!

80ies
Bild von Mike aus Treuenbrietzen

Gut, ich bin noch am Abend coolen 80er-Typen begegnet, die sich einen haben wachsen lassen. Aber so cool (bzw. vorausschauend bin ich leider nicht). Katja hatte dann die rettende Idee in der Kinderabteilung. Eine Rasterperücke, mit der ich als BoB Marley gehen konnte! Gesagt, getan und ich war Bob Magnum. Lässig und very 80ies.

Dachte ich mir zumindest. Denn ganzen Abend lang durfte ich mir anhören, dass Bob Marley 70er war und ich nicht zum Partymotto passe. Dementsprechend haben mir Sunny and Tubbs das Abspielen von Bob Marley Platten verweigert. Dumme 80er Dandies. Dafür hab ich Euren Whiskey weggetrunken. Ha! Mit Bob spielt man nicht.

Miami Vice

Doch die Luft wurde immer enger. Auf dem Höhepunkt der Party bekam einer der Stirnbandträger einen Schwächeanfall auf dem Balkon (Wobei er glücklicherweise in die richtige Richtung fiel. Richtig fallen ist bei einer Party im 15ten Stockwerk von großer Bedeutung). Wieso ihm das passierte war jedem sofort klar. Er war nicht cool genug für die 80ies. (Oder er hatte es von Anfang an geplant, dass sich das sehr offenherzig gekleidete Mädchen neben ihn legt und ihn pflegt)

Aber ich will nicht abschweifen, nun zu meiner Frage:

Bob Marley

Bin ich in der obigen Verkleidung cool genug für die 80ies?
Ergebnisse

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