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Cartoonisiert und beschenkt – wir sind sowas von festlich froh!

25. Dezember 2009 von thomas

Oh ist das schön! Von Manniac haben wir einen treffenden Cartoon bekommen, der die Hierarchie und die Gesichtsausdrücke bei uns genau auf den Punkt bringt. :) Wölfchen, unser von allen geliebtes Stoffkrokodil woelfchen, weiß die Ehre zu würdigen und ernennt Manniac zu seinem Sklaven des Jahres!

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Bild Manniac, Blogoff.de, Youtube-Kanal

Und Katja hat dazu noch beim großartigen Englisch-Blog einen Ipod-Shuffle gewonnen und ist ganz durcheinander vor Freude. :) So hat unser “ich will keine Geschenke”-Spielverderber auch was bekommen. There you’re! In your face!

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Die Neuseeländer – Militant entspannte Lachfaltenförder mit Schweinen auf dem Rücken

7. Juli 2009 von thomas

So mit Abstand wirds mal Zeit für ein paar Resümés.

Fangen wir mit den Kiwis an, von denen 4 Millionen in Neuseeland leben. Sind die wirklich freundlich, locker und zuvorkommend wie man es von allen Seiten hört?

Jein.

burgerkingeis
Nirgendwo auf der Welt habe ich ein größeres Eis bei Burger King bekommen.
;)

Nach unserer ersten Neuseelandreise waren wir erstaunt wie locker die Kiwis sind. Mit Flipflops unterwegs, lächelnd und von unseren Campervanvermietern wurden wir sofort zum Essen und Duschen ;) eingeladen.

Im letzten Jahr hat sich dieses Bild bisschen relativiert. Denn auch Kiwis können rabiat werden, wenn man deren Lebensarten nicht beachtet. Zum Beispiel gehört das Vordrängeln in einer Schlange zu den Todessünden. Als ich mich mal nach 45 Min stehen an einem Schalter kurz entfernt habe und gleich wieder kam, motzten mich ein paar Herren an, dass ich gefälligst nach hinten gehen soll. Und wenn man nicht entspannt genug ist und zum Beispiel beim BBQ noch von der Arbeit redet wird man schon ganz ernsthaft zurecht gewiesen, dass man das Deutsche nun ablegen und sich entspannen soll. Halt militant entspannt die Kiwis. ;)

Sowieso sollte man nicht allzu sehr aus der Reihe tanzen. Gleichheit wird in Neuseeland groß geschrieben. Wer zu strebsam ist und womöglich auch noch angeberisch, der fällt sofort auf.

twoinarow
Süß, Werbung für Inlandsprodukte mit bekannten NZ-Sportlerinnen Georgina & Caroline Evers-Swindell als beef & lamb ambassadors ;)

Das ist auch kein Wunder in einem Land, das ganz lange für sich lebte, weder besonders reich oder arm war und sich auch ein bisschen von der Welt vergessen fühlte. Dies führte zur Kultivierung eines  Selbstbildes als unabhängige Außenseiter, die gut alleine zu Recht kommen.

ichunterkiwis
Stehende, sitzende und ein falscher Kiwi

Und das nette Lächeln haben Neuseeländer wirklich gut drauf. Es fällt uns wirklich schwer sich in Deutschland daran zu gewöhnen, dass man von Servicekräften im Supermarkt nicht angelächelt wird. Anderseits kann auch das nerven. Wenn ich mal auf 180 war und meine Wut rauslassen wollte, dann konnte ich es angesichts eines verständnisvoll lächelnden Gegenübers, das gebetsmühlenartig nette Floskeln wiederholte, nicht. Fies! Das heißt nicht, dass Kiwis sich nicht ärgern. Sie machen es bloß auf eine nette Art und Weise und schon gar nicht vor Fremden.

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Krabben, eindeutig das Lieblingstier von NZ-Kindern. Weit abgeschlagen – die Seesterne.
(eine public school in Auckland). ;)

Vielleicht kann man das plastischer in Schulhoftypen ausdrücken. Die kennt ja jeder:

  • Die Deutschen sind da die strebsamen aber lebensbewussten Schüler, die zwischen Karriere und Jutetüte leben, eigentlich nicht wissen was sie wollen, irgendwas ja tun müssen, dann aber ordentlich. Sie finden alles scheiße und meistens auch sich selbst.
  • Die Amerikaner sind die Kinder wohlhabender Eltern, die natürlich gerade aus dem Austauschjahr kommen, gerne englische Floskeln nutzen und toll im Sport sind.
  • Die Australier sind die, die immer schön grinsen, nett zu allen sind und immer “es wird schon” sagen. Nette Freunde ohne belastenden Tiefgang, mit denen man gerne in den Urlaub fährt.
  • Die Tonganer sind die Kiffer, denen alles scheiß egal, solange sie was zu rauchen haben und die Sonne ihnen auf den Bauch scheint.
  • Die Briten sind die perfekten Typen für ne Sauftour, die jedoch wegen latenter Aggressivität schnell in einer Schlägerei endet. Also Freunde, die man gerne kennt, aber nicht richtig dazu gehören will.
  • Die Franzosen sind die elitären Außenseiter, die viele Frauenflüsterer in ihren Reihen haben, aber gerne unter sich bleiben.

Und wie sind die Neuseeländer? Die Neuseeländer wären in diesem Biotop das unauffällige Grüppchen, das man während der Schulzeit kaum zu Kenntnis nimmt und sich auf dem Abitreffen fragt, wer diese Leute eigentlich waren. Sie waren doch wirklich nett und nur ein bisschen schrullig.

  • Sie sind gerne unter sich, aber anders als die Franzosen fühlen sich nicht besser.
  • Sie sind nicht so gerissen wie die Amerikaner, wollen aber auch nicht die Welt erobern. Vorne mitzulaufen behagt den Kiwis nicht. Sie mögen es auch nicht, wenn sich welche ständig hervor tun wollen.
  • Sie lächeln gerne wie die Australier, wollen aber ja nicht mit denen konkurrieren, weil sie fürchten in allem schlechter abzuschneiden.
  • Sie rauchen ab und zu mit den Tonganern, aber wollen nicht unter die Leistungsmitte fallen.
  • Den Briten fühlen sie sich nah und heben gerne einen mit denen, kommen aber beim Trinken nicht mit und Pöbeln ist ihnen peinlich.
  • Die Deutschen finden sie suspekt, sie sind erstaunt über deren Strebsamkeit, die ihnen auch gut auf den Sack gehen kann, verstehen dann aber nicht warum die so schlecht über sich selbst reden. Seltsames Volk.

Tja im Endergebnis kann ich nur sagen, dass die Kiwis meist sehr nette und interessante, aber im Schnitt keine bessere Menschen sind. Nur anders. Vieles ist mit denen einfacher, da ich jedoch nicht unbedingt von der unehrgeizigen Sorte bin, einiges auch schwieriger. Eigentlich sind sie das perfekte Gegengewicht, das mir Entspannung verschaffte. Nur für meine Physiognomie waren sie nicht zuträglich. Jetzt habe ich viel mehr Lachfältchen im Gesicht!

nzsports
Es gab in NZ zwar nur eine Computerspielezeitschrift, dafür aber zig Ausgaben zum Thema Jagd & Fischen. Besonders mochte ich den Pig Hunter, in dem Männer Bilder mit Schweinen auf dem Rücken einsenden konnten. Schweinetragen ist auch eine tolle Trendsportart.

Ergänzung: Ein ebenfalls resümierender Beitrag mit noch mehr Erfahrung auf Ultru.net: Zwei Jahre Neuseeland – der Jubiläumseintrag

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Erfahrungen und Tipps zum IELTS-Test

10. März 2009 von thomas

Diesen Beitrag habe ich vor über einem Jahr angefangen und da Markus von dem Englisch-Blog nach IELTS-Erfahrungen fragt, habe ich nun einen Anlass ihn zu Ende zu schreiben. Und weil ich damals so viele Fragen hatte, hoffe ich hier ein paar Antworten für diejenigen zu liefern, denen es ähnlich geht. Ich werde die Bestandteile des Tests beschreiben und Tipps zur Vorbereitung, zu empfehlenswerter Lektüre und auch zum Test selbst geben.

ielts

Der IELTS-Sprachtest (International English Language Testing System) ist wahrscheinlich jedem bekannt der ins englischsprachige Ausland gehen will. Vor allem in Ländern außerhalb der USA ist er gerne gesehen. In den USA ist dagegen der TOEFL-Test der Standard, wobei manche Unis nun auch den IELTS anerkennen. Ich habe mich für den IELTS entschieden, weil hier die Sprachprüfung nicht am Computer sondern vor einer echten Person stattfindet. So rechnete ich mir aus dank meines netten Grinsens eventuell Pluspunkte zu bekommen. ;)

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Christchurch – Neuseeländisch oder Englisches Disneyland? (Video)

3. März 2009 von thomas

Hallo vom Mt. Aoraki (ehemals Mt. Cook), den wir ohne Wolken erleben durften. Komplett ohne! Und wer ihn kennt, weiß welch eine Ehre das ist. Leider kann ich mit der Verbindung hier kaum eine Email öffnen, geschweige denn ein Bild hochladen. Aber dafür habe ich auf dem Weg hierher in Christchurch noch ein Video hochgeladen, in dem auch Christchurch der Hauptdarsteller ist. Denn nach anfänglichem Zögern, finden wir die Stadt immer besser.

Erstaunlicherweise wirkte die Innenstadt dieser zweitgrößten Stadt Neuseelands und der größten auf der Südinsel belebter als Auckland. Dabei hat Auckland mit 1,5 Mio Einwohnern mehr zu bieten als Christchurch mit seinen 400 Tausend. Um 6 ist jedoch Schluss, dann werden die Leute abgesaugt und die Bürgersteige hochgeklappt.

Tipp 1: Unweit des Cathedral Square findet Ihr die Public Library, in der es ein freies WLAN gibt. Aber Achtung, mit Datenbegrenzung. Also, nicht zu viele Videos gucken, wie wir das taten. :)

Tipp2: Chester St. Backpackers ist eines der gemütlichsten Hostels in denen ich je gewesen bin. Und das obwohl sie kein WLAN haben und die Duschen ausgefallen sind. Dafür haben sie nur eine handvoll Zimmer, eine fast weihnachtliche Atmosphäre und eine dicke Katze. :)

Übrigens ist das Wetter nicht ganz so schlimm, wie es im Video rüberkommt. Wir haben die Stadt dann auch mal wärmer erlebt. ;)


Christchurch 2009 from Thomas on Vimeo.

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Hair loss in translation – Spaß bei chinesischer Friseurin

14. August 2008 von thomas

Ich mag meine Haare nicht militant. Leider sieht das meine neue Herausforderung, die chinesische Friseurin, ganz anders.

Vor zwei Monaten hat mich Katja auf einen günstigen Haarschnitt für nur $12 (6€) hingewiesen. Ich bin gleich hin und wurde von einer sehr freundlichen Chinesin begrüßt, die mich mit breitem Lächeln empfing und auf Ihr Friseurdiplom aus China deutete (Zumindest sah es wegen der Schere drauf nach einem solchen aus). Ich fühlte mich gar stolz anscheinend bei einer Koryphäe der asiatischen Scherkunst zu sitzen. Also erklärte ich Ihr, dass ich gerne eine Frisur mit kürzeren Seiten und einem langen Pony, wie es in den 70ern bei manchen Punks üblich war, hätte. Sie hörte geduldig zu, lächelte noch freundlicher, trällerte mir ein paar „Yes, Yes“ zu und legte los.

Eigentlich hätte ich bereits stutzig werden sollen, als sie hinter mich trat und in etwa „Your hair is leaving“ sagte. Es stellte sich zwar heraus, dass sie damit keinen Haarausfall meinte, sondern fragen wollte, ob ich in der Gegend wohne – „You’r living here?“. Aber meine Deutung passte trotzdem besser.

Denn anschließend säbelte sie die Haare weg und bescherte mir eine 1a China-Armee-Frisur.

Chinafriseur Versuch 1

Natürlich hätte ich beim nächsten Mal zu einem anderen Friseur gehen können. Aber erstens bin ich immer um Kulturverständigung bemüht und zweitens wollte ich es diesmal besser machen. Ich ging von einer bloßen Fehlverständigung aus. Denn immerhin hatte sie ein Diplom!

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Eine Lesbe, ein Chinese, zwei Juden und ein Deutscher sind …

29. Juni 2008 von thomas

… meine neue Rollenspielgruppe! Und das nicht im Spiel, sondern in echt. :)

Um mein Englisch zu verbessern habe ich nämlich beschlossen dem Rollenspielclub der University of Auckland beizutreten. Alternativ dachte ich an den Debattierclub, aber was soll ich mit laangweiligen Argumenten, wenn ich alltagstaugliche Phrasen wie “I see you handle your weapon well” lerne. Kann man hier in Auckland beim naechsten Einkauf wunderbar nutzen.

Erstaunlicherweise sind die Leute in dem Club genauso wie die meisten Rollenspieler die ich aus Deutschland kenne. Sprich hier sind die Leute, die in wehenden Mänteln, mittelalterlichen Kleidern oder schwarzen Cowboyhüten und Sonnenbrillen durch die Uni laufen. Es gibt sogar Charaktere, die fast 1:1 einigen Bekannten von Zuhause entsprechen. Also alle Klischees und Stereotypen werden erfüllt.

Zudem schloss ich mich auch noch dem Brettspiel-Club an und durfte am ersten Abend verzweifeln, als mir ein lispelnder Südafrikaner mit einem starken Dialekt (heyyeematay) die Regeln von Starcraft erklären wollte. Ich meine schon auf Deutsch wäre das eine Herausforderung:

gaming1 gaming2

Insgesamt haben sich die $10 für den Club gelohnt, vor allem weil ich dank unserer bunten Gruppe so tolle Dinge wie den jüdischen Dreidel-Song lerne und chinesische Lesben-Bondage-Filme gezeigt kriege.

YouTube Preview Image

Ich glaube ich werde mir noch mehr Clubs anschauen. Z.B. den Meat Club. Und den Drinking club. Wobei dieser eigentlich nur aus einem öffentlichen Besäufnis (Mit Siegerpokal) pro Semester besteht. Ich bin zwar schon vor Monaten (wegen der tollen Werbebroschüre) beigetreten, habe aber übersehen, dass das Trinkevent schon Mittags statt fand.

drinkingclub1 drinkingclub2

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Blogtipp: Englisch lernen mit dem Englisch-Blog

23. Juni 2008 von thomas

Auch ein Teil unser Beschäftigung hier: Englisch lernen.

Wie die meisten finde ich aber selten Zeit mich mit Englischbüchern hinzusetzen und zu lernen (Ok, ich habe es auch um mich herum). Dafür verbringe ich umso mehr Zeit mit meinem Feedreader, der mich nun täglichen mit kurzen Englischlektionen vom Englisch-Blog beliefert. Dazu gibt es kleine Verständnisfragen und tiefergehende Hinweise.

Das erstaunliche dabei ist, dass es meistens Dinge sind, die ich mich bereits selbst gefragt hatte (z.B. der Unterschied zwischen “to borrow” und “to lend”). Ist vielleicht kein Wunder, weil Markus Brendel (studierter Anglist und Politologe) tägliche Ereignisse und Medien als Vorlage nimmt, um uns Englisch beizubringen. Oder wo sonst lernt man anhand eines Nirvana-Videos?

Und obwohl es den Blog erst seit Anfang Juni gibt, habe ich schon einen Haufen Fehler aus meinem Wortschatz tilgen können. Zumindest werde ich mich nicht mehr mit “May I lend this book?” in der Bibliothek blamieren. ;)

Der-Englisch-Blog

Der-Englisch-Blog – http://www.der-englisch-blog.de

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Ja war das denn nun lustig? – Comedy Festival in Auckland

29. April 2008 von thomas

Ich war noch nie live bei einem Stand Up. Zumindest einem Comedy Stand Up.  Aber dank Jason Cook, werde ich es am Mittwoch gleich nochmal tun.

Erstmal finde ich es beachtlich eine Stunde auf der Bühne zu stehen und Leute zu unterhalten. Und das auf englisch! Ich habe letzte Woche das erste Mal eine dreiviertelstunde lang meine “Unipublikum” im Urheberrecht unterhalten dürfen und weiß das zu würdigen. Auch wenn Jason das Englischsprechen sicherlich leichter viel als mir. ;)

Vortrag

Der Comedyabend fing damit an, dass wir eigentlich Jason John Whithead sehen wollten und auch die Karten für seine Vorstellung gekauft haben. Also saß ich an einem dieser Comedyclubtische in der Comedyclubraum (Wie aus dem Fernsehen bekannt war er rotplüschig dekoriert) und wartete auf sexistische Witze und anzüglichen Humor von einem Kanadier. Kanadier sind die Englischsprachigen, die man wohl am besten Verstehen kann. Hier ein Beispiel:

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Aber statt dessen betrat aber ein schnellsprechender Jason Cook aus Newcastle in England mit seiner “Confessions”-Tour (Geständnisse) die Bühne. Nun, da es mein erstes Mal war, dacht ich, dass das bestimmt sowas wie eine Vorband ist, ein Vorcomedian quasi. Also ließ ich mich durch nette Witze unterhalten, bis dann ab einem Drittel langsam die Stimmung sltsamm wurde. Seine Geständnisse lauteten plötzlich “Ich bin verliebt”, “Ich hatte Angst, dass mein Vater stirbt”, etc. Das ganze wurde dann eine Aufarbeitung des Schlaganfalls seines Vaters, seiner Beziehung zu ihm bis zu dessen Krebstot Anfang dieses Jahres. Das war ja schon jenseits von Frauencomedy. Er war wie eine dieser tragischen Figuren, vor denen ich mich seit Kindesalter fürchte. Clowns. Brrr.

Auf den Punkt brachte er es mit dem Spruch: “Und wenn Ihr rausfindet, wie man das auf witzig trimmen kann, dann kommt und erzählt es mir”.

cook

Am Ende haben wir festgestellt, dass wir einfach in den falschen Saal gegangen waren und keiner auf unsere Karten geguckt hat. Tja, und daher sind wir am Mittwoch nochmal beim Comedyfestival! Ich will doch Witze auf Ingo Appelt Niveau hören! ;)

http://www.comedyfestival.co.nz/
International Comedy Festival 2008

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Ab jetzt im ordentliche Deutch!

20. Februar 2008 von thomas

You spoke the verdict. Over 30 of you want me to continue this blog in German, only 6 in English. This is between 5 and 3000 percent more. Or whatever. Thank you very much. Your decision helps me to keep my English on a charming low level ;) .

So the next time you’ll read German letters here. Like Ö or G or this funny ß. However, under certain circumstances I may switch to English.

Oh, jetzt hab ich’s doch wieder auf englisch geschrieben. Aber beim nächsten Post dann! Und das in einem so guten Deutsch, wie ich es beim Abflug auf dem Flughafen sah ;)

Richtig Deutsch

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