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Abschied von Auckland

23. Februar 2009 von thomas

Während ich dieses schreibe bin ich traurig. Nach einem Jahr verlassen wir Auckland und ich werde gleich dieses Bild sehen, vor dem ich sehr lange Angst hatte. Eigentlich kann ich mir immer noch nicht vorstellen weg zu sein. Gestern noch waren wir noch mit Franzi bei bei unserer ganz persönlichen Abschiedsfeier. Davon gibt es sogar ein ausgiebiges Video, an dessen Ende alle für uns die Nationalhymne singen (*1 ja, das Video ist kaum geschnitten, aber ich will es hier ganz in Erinnerung behalten) (*2 jetzt weiß ich endlich wofür die Kiwiarmy gut ist. Ab 1:57 setzen sie ihre Kanonen ein). ;)


Starlight Symphony Auckland 2009 from Thomas on Vimeo.

Heute hatten wir ein Barby und durften unsere Sachen für ein eventuelles Später sicher unterbringen. Sicher nach Kiwiart. Direkt neben dem Familienstolz in Hellblau. Ich hoffe dieses rote Paketband hält auf unserem “Koffer in Auckland”.

koffer

Ich habe vorhin meinen Strand verabschiedet und trinke gerade mein letztes Bier aus. Bis auf der Südinsel dann. Apropos Strand, Katja ist so auf die Reiseplanung konzentriert, dass sie gestern am Strand vergaß gar keine Badesachen an zu haben. Erst als sie schon im Wasser war, fiel ihr auf, dass was fehlt. Bin schon gespannt, ob sie gleich ohne Hose zum Flughafen aufbricht.. Ich sage nix. ;)

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So fühlt man sich als Heimkehrer nach einem Jahr Neuseeland

23. September 2008 von thomas

Heute gibt es einen Gastbeitrag von Seb, der mir mit seinem Downwärts-Blog Neuseeland schmackhaft gemacht hat und nun aus Spreehausen schreibt. Ich bat ihn um den Bericht weil… weil ich auch vor diesem Punkt stehen werde und mich grade im Sonnenschein frage, ob man sich überhaupt wieder einleben kann. Danke Seb, Dein Bericht macht mir den Gedanken nicht angenehmer.

Seb aus Spreehausen

Tja, wie fühlt man sich so als Heimkehrer nach einem Jahr NZ? Klar ist doch, dass das hauptsächlich von der eigenen Persönlichkeit abhängt.

Allgemein lässt sich zumindest sagen, dass der erste Moment des Heimkommens natürlich toll ist. Man freut sich die daheim gebliebenen Figuren wieder zu sehen und neben deutschem Bier und Brot ist es natürlich eine feine Sache, in den Sommer nach Hause zu kommen. Auch früher nervige Behördengänge sind zwar immer noch etwas nervig, aber man sieht manches mit anderen Augen. Flux ist man wieder krankenversichert. Nicht selbstverständlich. Nach einem Jahr erkennt man also, dass zu Hause nicht alles Kacke ist, bzw, dass es woanders auch Probleme gibt. Das Paradies gibt es nicht.

Viel hängt auch von den Erwartungen ab, die man an seine Heimkehr knüpft. Weiß man zB genau, wie es weiter geht, ist das natürlich was anderes, als wenn man erst mal rumhängt und die Lage peilt. Vor dem Weggang haben einige gesagt, dass man sich bestimmt verändert im Ausland. Ist ja auch verständlich, neue Umgebung, neue Leute, etc. Bei mir selber habe ich dennoch nicht viel Veränderung bemerkt. Mir fällt aber auf, dass ich in NZ viel mehr unternommen habe. Auch im Uni-„Alltag“ war sehr viel mehr los, als ich es vorher gewohnt war. Das hat sich natürlich irgendwie festgesetzt und wenn hier nun weniger los ist, dann ist das für mich doch schon gewöhnungsbedürftig.

Aber selbst wenn man sich

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Von Kiwihausen nach Spreehausen

11. August 2008 von thomas

Der Seb von Downwärts ist umgezogen von Kiwihausen nach Spreehausen. Und wie es aussieht ist er noch auf Entzug. Vielleicht geht es ihm auch schlecht, weil es in Deutschland keine Timtams gibt? Oder kein günstiges Sushi? Keine rauhen Strände mit schwarzem Sand? Oder weil ihn ein kalter berliner Winter erwartet, während mir ein geiler Sommer in Neuseeland bevorsteht? Na, vielleicht heitert das ihn auf (oder verursacht eine tiefere Depression ;) ):

YouTube Preview Image
(Direktlink)

Nichts für ungut, will ja nicht gemein sein:

Ikwuf

Und was mich interessieren würde und ich hoffe, dass es von Seb bald beantwortet wird: wie fühlt man sich so, nach einem Jahr Neuseeland wieder in Deutschland? Los schreib! ;)

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Der Dude ist weg

5. Juni 2008 von thomas

Er hat mich mit seinem Blog (sag da wer Blogs haben keine Wirkung) dazu animiert in Auckland zu studieren und nun ist er weg. Eine der seltsamsten aber doch angenehmsten Gestalten, die ich durch die Straßen Aucklands schleichen sah, ist nun nach Kambodscha gefahren. Diesen Entschluss fasste er wohl nachdem wir Rambo 4 gesehen haben. So ist er halt, der Dude.

Wirklich schade, kein Kiwicontent auf Downwärts mehr. Anderseits… die Konkurrenz ist weg! Alles meins! Harhar ;) Anderanderseits keiner mehr, der Content liefert, den ich verweisend zu eigenen Beiträgen verarbeiten kann :( . Wie z.B. die Liste von Gründen, die Auckland liebenswert machen.

P.S. Natürlich ist der Artikel nicht aus Sympathie entstanden, sondern weil ich seinen überschüssigen Haushalt geerbt habe und Katja nun unter 3 Decken schlafen kann.

P.P.S. Ich mach keine Scherze. Der Dude sieht wirklich immer so aus:


(c) Downwärts

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(Fast) für umsonst auf Aucklands Skytower steigen

1. Juni 2008 von thomas

Mit 328 m ist Aucklands Skytower das höchste Gebäude in der Südlichen Hemisphäre und damit im Pflichtprogramm fast eines jeden Besuchers. Denn von oben hat man einen fantastischen Blick auf die Stadt, den Hafen, die umliegende See sowie die Vulkanhügel. Und wer möchte kann auch einen Bungeesprung wagen. Jedoch wird man an zwei Stahlseilen “geführt”, damit man nicht gegen den Tower schlägt. Das macht die Sache nur halb so cool ist eine gute Ausrede, für “mutige” wie mich.

Westhaven
Creative Commons License photo credit: Chris Gin

Auckland Skytowerheld Da wohnen wir!

Der Eintritt kostet üblicherweise für Erwachsene $25. Aber es gibt ja Sparmöglichkeiten (Downwärtstipp).

Zum einem kann man in eines des Restaurants oben gehen. Wir haben uns in einem Drehrestaurant vergnügt und für ein Menü (inklusive Besichtigungsdeck!) ca. $30 pro Person bezahlt. Also ein sehr günstiges Essen für $5, wenn man eh hoch will.

Drehrestaurant im Auckland Skytower

Und wer ganz kostenlos hoch gehen möchte, der reserviert vorher einen Tisch im Restaurant, fährt zuerst zum Aussichtsdeck und dann heim. Das ist natürlich Betrug, sehr verwerflich und ich rate von ab. Der erste Spartipp tut’s ja auch und man bescheisst die armen Kiwis nicht. ;)

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Hier könnte auch eine lustige Gurke drin stecken

18. Mai 2008 von thomas

Kann mir eigentlich jemand erklären, wieso Katjas Beitrag über den Burger of Love bei weitem der beliebteste Beitrag der letzten zwei Monate ist? Da schreibt man über alles mögliche und (vermeintlich) wichtige, aber eine herzförmige Gurke auf einem Hamburger schlägt alles. Liebste Blogleser, Ihr seid doch alle seltsam. :D

Na gut, dann schreib ich auch mal was mir so in den Sinn kommt. ;)

1. Eine Idee, wie man den Einwurf beim Fußball besser gestalten könnte:

Rugby Einwurf

So gesehen beim Spiel der Auckland Blues gegen Wellington Hurricanes. Das Spiel war zwar noch spannender als das letzte, zeigte aber auch die Nachteile vom Rugby. Ich glaube gegen Ende mussten wir oft mehrere Minuten warten bis der Schiedsrichter entschied, ob das Gewusel aus Männern und einem Ball, das sich einer Amöbe gleich über die Feldlinie möbbte ein Try war (im American Football als Touchdown bekannt). Mehr vom Spiel und unserem Alleinunterhalter aus Samoa, gibt es hier.

2. Ich werde mit dem Herbst/Winter hier immer noch nicht warm.

Ist das Herbst? Auckland im Herbst

Auckland im Herbst Herbst in Auckland

Da geht man morgens in kurzer Hose durch den Park, schaut den Bienchen und den Blümchen zu, um dann abends beim Heimweg den eigenen Atem zu sehen und durch Laub zu stapfen. Dieser ist übrigens importiert, d.h. die Bäume, da die einheimischen Bäume immergrün (Ist das die Übersetzung für evergreen?) sind.

3. Ich muss immer rennen.

Ich habe mein Paper fertig und könnte eigentlich mit der Welt zufrieden glücklich im Park sitzen. Oder Fernsehen oder was auch immer. Aber nein, ich muss feststellen, dass sich mein gesprochenes Englisch nicht perfekt ist (Wobei ich immer mehr will als ich habe) und kriege schlechte Laune, die wiederum meinen Ehrgeiz mehr zu lernen anstachelt. Das passiert mir immer, wenn ich ein Ziel erreicht habe. Ein neues muss her.

Einerseits bringt mich das gut voran, anderseits macht es so unlocker, dass ich gestern gar eine Party verpasst habe. An meinen Vater: Kannst Du bitte einen Teil dieses stoischen Ehrgeizes aus meinen Genen zurücknehmen? Sonst falle ich hier bei der hiesigen wir-achten-darauf-dass-ja-alle-gleich-sind-und-keiner-überehrgeizig Mentalität negativ auf. ;)

4. Ok, ich habe leider keine lustige Gurke. Dafür aber einen grinsenden Gartenofen!

Grinseofen is happy

Sollte ich mir zu Herzen nehmen “Smiling oven is always pleased with you” :D

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Lecker, lecker Feijoa: Neue Frucht entdeckt!

15. Mai 2008 von thomas

Wir haben im Supermarkt neue Lieblingsfrüchte gefunden, die uns völlig unbekannt waren. Per Zufall gekauft, fanden wir nun heraus, dass sie Feijoa (Brasilianische Guave) heißen. Und ich würde auch gerne drüber schreiben, wie grün, lecker und saftig sie sind. Sie aufschneiden und das süße Fruchtfleisch präsentieren. Mach ich aber nicht. Mir ist nämlich der Kollege vom Downwärts-Blog mit allem zuvorgekommen.

Feijoa

Übrigens ist er mir auch mit der Geschichte über den comic-haften Gefängnisausbruch zuvorgekommen. Vorweggenommener Contentdiebstahl ist das! ;)

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Angiff der Killerigel

18. April 2008 von thomas

Müssen wir hier unten Angst haben? Werden die Menschen von bösartigen Igeln gesteuert oder kommen bloß Igel als Waffe in Mode? Und falls ja, werden die Igel das letzte Mittel sein oder kommen nun angespitzte Kiwis geflogen?

Aber fangen wir mal von vorne an. Im New Zealand Herald wird von einem Fall berichtet, in dem der 27 jährige William Singalargh aus Whakatane angeblich einen 15 Jährigen Jungen mit einem Igel als Wurfwerkzeug angegriffen und ihm Verletzungen am Körper zugefügt haben soll. Der Prozess wurde von einem großen Medienaufgebot erwartet und sogar Filmaufnahmen wurden ausnahmsweise erlaubt. Leider musste die Verhandlung vertagt werden, weil eine Zeugin nicht erschienen ist. Für sie wurde nun ein Haftbefehl ausgestellt.

Killerigel?
Symbolbild (Foto von C’est moi! CC-NC-ND)

Was mir jedoch richtig Sorgen bereitet ist, dass es nicht der einzige Fall zu sein scheint. Vor wenigen Wochen berichtete der Express (via. Downwärts) ebenfalls von einem Mann, der einen anderen mit einem Igel bedroht haben soll. Falls es nicht derselbe Fall war, der einfach während die Nachricht nach Deutschland wanderte, vom Täter vollzogen wurde, dann steht uns vielleicht ein stacheliger Angriff bevor! Das gepaart mit mysteriösen Flugobjekten, die hier in Häuser krachen beschwört ein Bild nahender Apokalypse!

So am Rande, ein Igel ist strafrechtlich als gefährliches Werkzeug einzustufen. Wird ein Killerigel eingesetzt handelt es sich gar um eine Waffe! Und vergessen wir nicht, dass Igel schon früher größere Tiere wie Hasen zur Strecke gebracht haben!

Sollen wir vielleicht besser vorzeitig das Land verlassen?

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Blogtipp: Lord of [Herr der Ringe] Locations

9. April 2008 von thomas

Ich dachte schon ich sei ein Fan, weil ich nach “Bruchtal”, zum “Anduin” und “Eldoras” gefahren bin.

Eldoras

Aber Herr Drobo topt das mit links und zeigt sich als wahrer Fan, der akribisch alle Locations abgefahren ist und sie in Bild verewigt hat. Nun präsentiert er alle Bilder in seinem Blogbeitrag “Lord of Locations” als Alben mit Bildbeschreibungen und sogar auf einer Übersichtskarte von Neuseeland. Es ist wirklich erstaunlich wie sehr man die Drehorte auf den Bildern erkennt. Ein Muss für Fans!

Übrigens ist das freie Bereisen der Locations einer Herr der Ringe Tour auf jeden Fall vorzuziehen. Das weiß ich spätestens seit dem ich auf dem Eldorashügel saß und unten in der Ferne die “Herr der Ringe”-Tourbusse schnell vorbeihuschen sah.

Downwärts - Lord of the Locations

Und Drobos Schlussworten kann ich mich nur anschließen:

Fakt ist aber, dass man Lord of the Rings sehr viel öfter als nur bei den Originaldrehorten wiedererkennt. Ganz klar: Kiwihausen ist Mittelerde.

Eine Gefahr besteht dennoch. Nachdem ich vor zwei Jahren Neuseeland bereist habe, waren die “Herr der Ringe”-Filme nicht mehr dasselbe. Die saftig grünen Wiesen mit ihren weichen Kuppen, die magischen Wälder mit moosbehangenen Bäumen, die bizarren Felsformationen, die Vulkanebenen – sie gibt es alle wirklich. Ich empfand die Filme plötzlich weniger als Fantasy, sondern mehr als Reiseberichte. Aber das ist genau das die Bücher von J.R.R. Tolkien waren. Reiseberichte in einem phantastischen Land.

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To the Cracks of Mount Doom – Auf zum Tongariro Crossing

17. März 2008 von thomas

Wochenende hat sich unsere 7-köpfige deutschnorwegischschottische Expedition auf den Weg gemacht, um den Tongariro National Park zu durchqueren. Vor allem um den Mount Doom zu bestaaaaaigen! Denn darauf, habe ich gewartet, weil ich ihn beim letzten Besuch vor 2 Jahren nicht erobern konnte.


Größere Kartenansicht (P.S. Beim Klick auf + sieht man es auch ohne Schnee ;)

Diesmal ging es auch früher los. Schon um 7:15 (Quasi Mitternacht) wurden wir zum Ausgangspunkt der Wanderung gefahren. “Sunscreen, Sunscreen, Sunscreen”  schrie der Busfahrer immer wieder. Sehr gute Idee angesichts des perfekten Wetters mit der perfekten Ozonschutzschicht-kenn-ich-nicht-Sonne. Die Sonnenmilch habe ich mir dann auch gleich geliehen. Wie die Zahncreme am Morgen. Und das Shampoo. Egal. Ich hasse den Morgen sowieso.

Jedenfalls begann die Wanderung dank der gleichzeitigen Anfahrt vieler Busse mit einem marathonähnlichem Start. Erstaunlicherweise zog sich die Menschentraube schnell auseinander. Am Anfang war die Landschaft eigentlich noch sehr gastlich. Mit vielen Moosen, kleinen Blumen und Büschen. Doch schon nach einer Stunde waren wir nur noch von Vulkangestein umgeben.

 Tongariro Crossing - Mt Doom /Ngauruhoe

Unser erstes Ziel war der Mt Doom (Als Saurons Hobbyschmiede in Herr der Ringe). Beziehungsweise der Mount Ngauruhoe, wie er mit richtigem Namen heißt. Ein noch aktiver Vulkan (2287 m), der zwar 45 Mal im letzten Jahrhundert ausgebrochen ist, aber seit 1975 schweigt.

Tongariro Crossing - Mt Doom /Ngauruhoe

Ich, Frodo Tongariro - Mt.Doom

Mt.Doom - Crater

Der Aufstieg war nur an Stellen mit festen Gesteinsbrocken (relativ) angenehm. Der meiste Teil aber entsprach vom Gefühl her dem Besteigen einer Kokshalde in Bochum.  Viele kleine Steine, die ständig unter den Füssen wegrutschten. Für 2 Schritte bekam man einen. Zumal ein aufrechter Gang nicht möglich war.

Dazu kam noch den “Herr der Ringe”-Soundtrack, den ich und der Gollum bei uns hatten. Dank der Musik, ich fühlte mich mindestens schlapp wie ein Frodo. Belohnt wurde die Strapaze mit einem prachtvollen Blick nicht nur auf die Tongariro-Ebene, sondern sogar bis zur Neuseelands Küste! Und mit einem Bier. Auf jeden Fall war es dort oben kalt. Ich lach nie wieder über Schottinen in Handschuhen.

Tongariro - Panorama

Mt Doom - Beer on Top Mt Doom - Picknick

Abwärts ging es dann viel, viel schneller. Wo der Aufstieg gefühlt ewig gedauert hat, dauerte der Abstieg lediglich 20 Minuten. Warum? Das Video unten zeigt, dass Vulkangeröll doch für was gut ist:

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Hot Kiwi-Kisses

25. Februar 2008 von thomas

Herrn Drobbo ist immer wieder eine Quell unergründlichen Wissens über Neuseeland.

Heut kann man beim ihm lernen was Kiwi-Kisses sind. Ich weiß nicht, wo er das her weiß, aber als ich ihn gestern verließ, stand er noch brav mit einem Bier am Tisch eines anständigen Lokals.

Kiwi-Kisses

 

Es ist sowieso lustig jemanden zu treffen, dessen Blog man seit 6 Monaten liest und aus Neidgründen einfach mal dessen Leben nachlebt (So nach Auckland gehen, Postgraduieren und so).

Wahrscheinlich warte ich deswegen immer darauf, dass er einen Captcha* rüberreicht, bevor ich ihm im Gespräch antworten darf.

captcha

 

* Doofe Grafikbuchstaben, die man vorm Kommentieren im seinen Blog eingeben muss

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So, what are you doing in NZ and why?

20. Dezember 2007 von thomas

Well, I heard this question annoyingly kindly often. So I try to answer it now. For Friends, Family and the glory.

I want to gain a Master of Law (L.L.M.) there. This is an academic degree and makes you being something like a Master of the Universe, except for the furry pants. Yes the muscles are included. An no, it is not essential for being a German lawyer.

Masters of the Universe
by A’lorgine, by-sa

This means I will improve my English and the understanding of the english legal system, pass some courses and write some papers. I plan to take topics around Intellectual Property Rights, Commercial, law… hey wake up you suckers! All in all it will help me with my work as a lawyer for these topics.

And why NZ?

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Reading tip: Downwärts – seb goes to kiwihausen

27. November 2007 von thomas

Do you like bathrooms with mushrooms, spiders with names or hidden socks in the juridical library? No? But you surely like to read about studying and travelling in New Zealand.

All this motley content and lot of pictures you will find in Sebastian’s “downwärts”-blog. He is studying for the Master of Law but seems to spend more time outside the university. ;)

Anyway, he helped me a lot with the preparations and that’s why I force you to visit his website. You will be grateful, though.

(And if you don’t understand the posts, then go and learn German. Do it.)


Downwärts

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