Und wiedermal Deutschlands Ruf in der Welt verteidigt.
6. Mai 2008 von thomasDialog, den ich so ähnlich schon mehrfach geführt habe (übersetzt):
Einheimischer: “Also ich weiß, Ihr seid ja nicht Österreicher. Und Österreich ist nicht Deutschland. Aber was da bei Euch mit den eingesperrten Kindern passiert ist…”
Ich: “Ja, der Hitler war auch von drüben”
Einheimischer: “Wirklich? Alle aus Österreich?”
Angesichts des leicht enttäuschten Blickes merke ich, dass diese Wahrheit ein Fehler war. Nun wird Deutschland deswegen zumindest in den Augen dieses Kiwis viel an Attraktivität verlieren (Ich meine, was ist Rumänien ohne Drakula?). Aber dann kam mir doch die rettende Idee. Etwas worauf wir wirklich “stolz” sein können, weil es weltweit bekannt ist:
Ich: “Wir haben echte Kannibalen. So mit Penis abschneiden und aufessen.”
Ja! Begeisterung in den Augen!
Einheimischer: “Wow, davon habe ich gehört, die gab es hier früher auch.”
Ha! Strike!
Und wiedermal Deutschlands Ruf in der Welt verteidigt! Und auch noch Brücken zwischen Ländern gebaut. Seid also stolz auf mich!
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Kannibalismus im späten 19ten Jahrhundert
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Tags: amstetten, deutschland, hitler, kannibale, österreich
This entry was posted on Dienstag, Mai 6th, 2008 at 2:53 am and is filed under new zealand. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.Ähnliche Beiträge (Vom Computerkiwi automatisch ausgesucht):
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Mai 6th, 2008 at 6:21 am
Ich lobe unseren wackeren Außendienstmitarbeiter für internationale Verständigung. Das Label Made in Germany bekommt durch ihn wieder die Bedeutung, das es einmal hatte. Nicht zu vergessen der christliche Gedanke: Auch Kannibalen sind Menschen wie Du und ich…
Mai 6th, 2008 at 9:16 pm
Hast du das mit dem Penis essen etwa erzählt als du nur mit Boxershorts unterwegs warst? 0.0
Mai 6th, 2008 at 9:34 pm
Gute Frage…
wie schnell wird man eigentlich ausgebürgert…?
Mai 6th, 2008 at 9:37 pm
Schön, dass Du die Leute aufklärst. Vielleicht solltest Du ihnen anbieten, mehr zu erzählen, z.B. beim Essen, falls sie sich einladen lassen mögen… *g*
Mai 6th, 2008 at 11:35 pm
r|ob: Ausgebürgert? Du meinst den Kannibalen oder? Ich erweise Deutschland viiiiel mehr Dienst als jeder Bär!
@Seb: Wo du das so fragst… öhm ja, das war ich. Ich hoffe das hat nun keiner als Angebot gesehen… Muss ich nun Angst haben?
@Pawlox: Ja, ich kann ja einen Menschen aus Mett nachbauen und dann…
Mai 7th, 2008 at 6:53 am
Muha – warum nachbauen wenn der Mensch Deiner Einladung folgt?
Oder ist der Scherz aufgrund seiner Subtilität übersehen worden?
btw: es gab doch auch irgendsoeine IT-Crowd-Folge: Moss findet über’s Internet einen Kochkurs für “German Cuisine”, was eigentlich etwas anders gemeint war, da der Deutsche leichte Englischschwierigkeiten hatte und nicht ganz exakt ausdrückte, daß er jemanden zum Essen sucht… *g*
Mai 8th, 2008 at 1:07 am
@Pawlox: Entschuldige bitte, es lag bloß an meiner Mettfixierung, dass ich Deinen Wink übersehen habe. Aber wenn der eingeladene da ist, dann aber Mett, oder?
Mai 8th, 2008 at 6:09 am
Ist halt nicht mehr alles heile heile H. wie früher…
Hab deine Geschichte mal weitererzählt, alle fandens lustig
Mai 9th, 2008 at 4:24 am
kannst ja das nächste mal mit dem fachwissen glänzen das deutschland fast so schöne und lange mauern bauen konnte wie china!
Mai 10th, 2008 at 2:17 am
@Markus: Jaja, die
gutenalten Zeiten. Einiges erinnert mich hier daran. Aber dazu folgt noch ein Beitrag@basti: Ja, aber unsere hielt nicht lange! So im Vergleich gesehen.
August 14th, 2008 at 4:27 am
[...] ich beim nächsten Mal zu einem anderen Friseur gehen können. Aber erstens bin ich immer um Kulturverständigung bemüht und zweitens wollte ich es diesmal besser machen. Ich ging von einer bloßen [...]